Andres Luiken - Dipl.- Ing. Architekt
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Sanierung, Umnutzung - Kindertagesstätte
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Das Gebäude wurde saniert, umgebaut und wird als private Kindertagesstätte mit ca. 55 Betreuungsplätzen genutzt. Das vorhandene Gebäude wurde 1910 als zweigeschossiges Wohnhaus errichtet. Im Zuge der Baumaßnahme wurde der Keller abgesenkt abgesenkt, um Umkleideräume, die Küche mit Speiseaufzug, Aufenthaltsräume für MitarbeiterInnen sowie ein Duschbad einzurichten. Der Dachstuhl wurde komplett erneuert und ausgebaut. An der Rückseite wurde eine Fluchttreppe angebaut, die den Rettungsweg aus dem DG und der 2. Etage sicherstellt .Die Gruppenräume in den Etagen bilden mit Verbindungstüren einen großzügigen Raumverbund. Innenliegenden Flure werden über großflächige Verglasungen mit Tageslicht ausgeleuchtet. Jede Etage verfügt über eine Verteilerküche, die mittels Speiseaufzug an die im KG befindliche Hauptküche angebunden ist. Zudem hat jede Etage einen Garderobenraum sowie WC und Bad für Kinder und Betreuer/innen.Neben der Ausführung der Planungsleistungen wurde außerdem ein umfangreicher Antrag zur Bewilligung von Fördergeldern aus dem Kita Programm der Stadt Berlin erarbeitet.
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Umbau und Erweiterung eines Verkaufspavillons als Gastronomiebetrieb |
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Ein bestehender Verkaufspavillon wurde als Restaurant mit Biergartenbetrieb umgebaut. Das Baugrundstück umfasst etwa 5000 qm, wobei der unbebaute Teil als geschützte Erholungsfläche ausgewiesen ist. Das Gebäude wurde an zwei Seiten erweitert. Wobei der unterkellerte Anbau als Vollküche mit Servicebereich sowie einem Abschnitt mit Behinderten WC dient. Der Bezug des Restaurants zum Wald wurde durch eine rückwärtige Erweiterung des Gastraumes hergestellt. Der Grundriss wurde in Form eines Viertelkreises angelegt und bietet mit einer runden Glasfassade den Ausblick in den Wald. Im Kellergeschoss wurden Gästetoiletten, Abstellräume, Kühlanlagen sowie Räume für Gebäudetechnik untergebracht. Außerdem befindet sich hier ein Büroraum mit direkter Belichtung. Die Erschließung der WC Anlagen aus dem Garten und die Anlieferung der Waren erfolgt über eine Aussentreppe.
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Für den Entwurf der Gebäudeform war der Erhalt der angrenzenden Bäume mit Bestandsschutz ein maßgebliches Parameter |
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Aufstockung, Sanierung und Umbau eines MFH General - Barby - Straße 120 - Berlin-Reinickendorf Ausführung der Leistungsphasen HOAI 1 - 6 Entwurf / Baugenehmigung / Ausführungsplanung / Ausschreibung |
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Bei dem Bestandsgebäude handelte es sich um einen unterkellerten Bungalow Baujahr 1955. Im Zuge der Baumaßnahme wurde das Gebäude zur Gartenseite erweitert und um 2 weitere Geschosse aufgestockt. Insgesamt wurden drei Wohneinheiten mit insgesamt ca. 250 qm Wohnfläche geplant.
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Aufstockung eines Mehrfamilienwohnhauses
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Das Wohnhaus an der Saarstraße - Ecke Dickhardstraße mit 11 Mieteinheiten verfügte über 5 Vollgeschosse. Eine Besonderheit war die Ausführung der vorhandenen schrägen Dachflächen, die um ca. 1.80 m über die oberste Geschossdecke hinausragten. Durch die Aufstockung des Gebäudes entstand eine Wohneinheit mit ca.118 qm Wohnfläche. Das neue Geschoss wurde als 4 Zimmer Whg mit Schlafräumen, Wohnküche, 2 Bädern, Dachterrasse und Loggia angelegt. Im Zuge der Aufstockung erhielten die Fassaden einen Vollwärmeschutz.. An der Rückseite des Gebäudes wurde die Aufstockung in Teilbereichen senkrecht durchgeführt, um die erforderlichen Kopfhöhen in den Räumen zu gewährleisten. Außerdem wurde eine Dachterrasse und eine Loggia geplant.
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Sanierung und Dachgeschossausbau
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Das Dachgeschoss eines Bauernhauses aus dem Jahr 1906 mit einer Grundfläche von 200 qm, wurde als 6 - Zimmer Wohnung ausgebaut. Das Zentrum bildet ein großzügiger Wohnbereich mit Küche. Die vorhandene Dachkonstruktion wurde verstärkt. Der benötigte Wärmebedarf für Heizung und Warmwasseraufbereitung des gesamten Gebäudes, mit ca. 420 qm Wohnfläche, wird mittels Erdkollektoren und Solarkollektoren gedeckt.
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Wohnanlage RBS 74 - 76 Potsdam |
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Die Gewerbehalle an der südlichen Grundstücksgrenze wurde zuletzt als Berufsschule genutzt. Der Ziegelbau mit großen Fensteröffnungen und einem Souterraingeschoss sollte entsprechend der geltenden Sanierungssatzung in seiner ursprünglichen Erscheinung erhalten bleiben. Der eingeschossige Anbau an der Rückseite des Gebäudes wurde bis an die Baulinie zurückgebaut. Hier wurden zwei bodentiefe Fensterelemente und eine Terrasse geplant. In dem Souterrain wurde eine Gewerbeeinheit mit Werkstatträumen für ein Ingenieurbüro eingerichtet.
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Ansicht
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Grundriss 1.OG
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Ansicht
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Gartenansicht
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